Gästetransfer

Sie haben eine große Verwandtschaft und einen noch größeren Freundeskreis mit dem Sie Ihre Hochzeit gemeinsam feiern möchten? Viele Ihrer Gäste kommen von außerhalb und wissen eigentlich so gar nicht, wo z. B. das Standesamt, die Kirche oder die Lokalität für die Feier ist. Oder es stehen vor dem Standesamt / der Kirche gar nicht ausreichend Parkplätze zur Verfügung... Naja, und außerdem möchten Sie ja auch ausgiebig feiern, die Gäste müssen wieder nach Hause bzw. in ihr Hotel zurück.

Natürlich können Sie sich auch sagen, dass Sie ja schon so viele Hochzeitsvorbereitungen treffen mussten und sich nun auch nicht noch um dieses Problem kümmern können. Keiner würde Ihnen das verdenken...

Aber wir gehen einmal davon aus, dass Sie Ihren Gästen diesen Service, der sicher dankbar angenommen wird, bieten wollen.

Dann haben Sie mehrere Möglichkeiten:

  • Sie chartern einen Bus, der die komplette Hochzeitsgesellschaft z. B. von der Kirche zum Lokal befördert und vereinbaren auch gleich einen Abholtermin.Bedenken Sie dabei aber bitte, dass Sie damit das Ende der Feier ganz starr festlegen, und zwar ohne Rücksicht auf die Stimmung. So kann es passieren, dass die Gäste gerade dann abgeholt werden, wenn die Stimmung am besten ist. Außerdem fährt der Bus nur eine zentrale Stelle an, so dass die Organisation der Rest-Heimfahrt selber geplant werden muss.
  • Was halten Sie davon, für die Hinfahrt einen Bus zu chartern und für die Heimfahrt einen Shuttleservice zu organisieren. Diesen Shuttleservice können Sie entweder über ein Bus- oder aber auch Taxiunternehmen bestellen. So werden Ihre Gäste ganz individuell nach Hause gebracht.
     
  • Selbstverständlich können Sie es Ihren Gästen auch selber überlassen, den Heimweg zu organisieren. Dafür reicht es ja schon, wenn Sie mit dem ortsansässigen Taxiunternehmen vereinbaren, dass an diesem Abend ausreichend Taxen zu einer bestimmten Zeit vor Ort zur Verfügung stehen.
     
  • Die Luxusvariante, eine Großraum-Stretchlimousine mit Chauffeur, ist dem frisch vermählten Paar für den Heimweg vorbehalten.

 

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Nordwest Zeitung